Beiträge

Räbker Silberdorf-Vertreter in Berlin geehrt

Unser Dorf hat Zukunft – Siegerehrung in Berlin

Alle 30 Sieger-Dörfer aus dem letztjährigen Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ waren am 24.01.2019 zu einer festlichen Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche nach Berlin eingeladen. So auch unser Dorf Räbke, dessen Vertreter gemeinsam mit geschätzten 2.500 Gästen auch den Abschluss des Wettbewerbs feierten.

Fast 1.900 Dörfer aus 13 Bundesländern hatten sich im vergangenen Jahr an dem Wettbewerb beteiligt, von denen es am Ende 30 bis ins Finale schafften.
 
Nach einer Würdigung durch die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Julia Klöckner, überreichte Uwe Feiler, Parlamentarische Staatssekretär, den Sieger-Dörfern ihre Urkunden. – Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des BMEL

Mit 8x Gold, 15x Silber und 7x Bronze gab es anschließend mehr als genügend Gründe den Tag mit einem sogenannten Dorffest ausklingen zu lassen.
Hierbei  – so hört man – sollen die „Dörfler“ auch auf diesem Gebiet ihre Leistungsfähigkeit bestens bewiesen haben…

Sicherlich wird uns unser (ehren)amtlicher Berichterstatter nach Rückkehr aus der großen Stadt mit einem seiner BLOG-Beiträge über weitere Details berichten.

Bis dahin schon einmal ein kleiner Vorgeschmack…

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– „Unser Dorf hat Zukunft“ – Abschlussbroschüre 2019

26. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ – Abschlussbroschüre 2019

Mit einer Silbermedaille auf Bundesebene hat Räbke 2019 einen beachtlichen Erfolg im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ erzielt. Nun liegt die dazugehörige Abschlussbroschüre des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vor, in der die insgesamt 30 Siegerdörfer vorgestellt und in einer zusammenfassenden Übersicht beschrieben werden.
Mit einem tollen Platz im Feld der Silberdörfer (9. bis 23. Platz) finden Sie Räbke dort auf Seite 56 und auf Seite 57.

P.S. Die PDF-Datei des BMEL weist übrigens auf Seite 57 einen funktionierenden Link auf Räbkes Website aus… !

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Räbke gewinnt Silber – Reaktion des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft – BMEL

Beobachtungen und Empfehlungen der

Bundesbewertungskommission

Nach dem beachtlichen Gewinn einer Silber-Medaille im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, liegt uns nun eine differenziertere Reaktion seitens des BMEL auf das Abschneiden unseres Dorfes vor.

Unter dem Titel „Besondere Beobachtungen und Empfehlungen der Bundesbewertungskommission“, geht die Geschäftsstelle Dorfwettbewerb in den vier Fachbereichen auf Beobachtungen während des Wettbewerbs ein und spricht einhergehende Empfehlungen aus.

Für uns kann das eine gute Gelegenheit für eine Rückschau auf unsere bisherigen Aktivitäten und ein mögliches Korrektiv für künftige Ziele und Maßnahmen sein.

Ein solches „Follow-up“ ist bereits seit längerem im Gespräch.

Lesen Sie hier…

Über die weitere Entwicklung werden wir Sie selbstverständlich rechtzeitig auf dem Laufenden halten.

Horst Eberhard

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Räbke gewinnt SILBER im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Stolz auf die Bilanz: Einweihung und Bekanntgabe des Ergebnisses – Foto Christian Lubkowitz – Klicken Sie auf das Foto für mehr Information

Was für ein großartiges Ergebniss für das 7-Mühlen-Dorf am Elm ! Unter ursprünglich knapp 1.900 Teilnehmern des Dorf-Wettbewerbs, schafft es Räbke unter die ersten 23 (!) und gewinnt Silber auf Bundesebene !

Anläßlich dieses respektablen Erfolges, ist die Rubrik Neuigkeiten unserer Website überarbeitet worden. Sie ist jetzt direkt erreichbar und bündelt alles an aktuellen Ereignissen und Meldungen. Von jedem größeren Event soll mit Foto-Galerien aktuell berichtet werden. Schauen Sie sich auch Aktuelle Meldungen an. Hier finden Sie Räbkes „Breaking News“. Zahlreiche integrierte Links zu anderen Beiträgen sollen den Gesamteindruck erweitern. Auch das Presse-Echo Räbke in den Medien ist in diese Rubrik umgesiedelt.

Horst Eberhard

Einladung zur Siegerstein-Einweihung und Bekanntgabe des Ergebnisses aus „Unser Dorf hat Zukunft“

Pünktlich zur Gewässerwoche Schunter: Tafel steht in Ortsmitte

Räbkes neue Übersichts-Tafel in der Ortsmitte aufgestellt

„AG Dorfmitte“ kooperiert mit Handwerk und Werbung

Der letzte Montag (6. Mai) war kein blauer. Die AG Dorfmitte hat ihre Aufgabe Nummer 1 zum Abschluss gebracht. Die Ortstafel in der Breiten Straße – eine der Maßnahmen aus der Räbker Leit-Linde – ist aufgestellt, passt sich harmonisch dem idyllischen Umfeld an und zeigt sich in den passenden Dimensionen.

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Spontane Gründung: AG Wort und Bild

Gebannter Blick zur Leinwand: Formulieren ist schwierig. Foto Klaus Röhr

Kein Blauer Montag auch für die spontane und zunächst virtuelle AG Wort und Bild, die sich am Abend des 6. Mai ab 18:30 Uhr dann aber wirklich körperlich gefunden hat. Die Texterarbeit, die bereits am vergangenen Donnerstag mit Einzelaufträgen an die Teilnehmer gestartet war, hat zum Ziel, die geforderten schriftlichen Unterlagen für die Bundesjury zu formulieren und aussagekräftig zu gestalten. Acht Seiten Bewerbung plus Anlagen und neun Seiten Fragebogenbeantwortung sind mit Räbker Inhalten zu füllen. Am Samstag (11. Mai) wird die Dichtkunst fortgesetzt, hoffentlich beendet, und am Montag geht das Werk auf elektronischem Wege in Richtung Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) nach Bonn. Danach steht das Konzept für den Rundgang und die Präsentation des Dorfes am 2. Juli, wenn die 13 Mitglieder der Bundesbewertungskommission Räbker Boden betreten, im Mittelpunkt.

Christian Lubkowitz

Räbke beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

UDhZ: Teilnehmerort Räbke

Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“: Teilnehmerort Räbke

Mit folgendem Beitrag wird unser Dorf Räbke im Kreise der insgesamt 30 teilnehmenden Orte auf der Internet-Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtsachaft vorgestellt:

Das Dorf Räbke im Landkreis Helmstedt zeichnet sich durch den bewussten, von den Bürgern getragenen Umgang mit dem öffentlichen Grün aus. Besonders erwähnenswert ist, dass es in der Ortsmitte zu einer zeitnahen Nachnutzung einer ehemaligen Hofstelle mit dem Ansatz des generationenübergreifenden Wohnens im Räbker Schunterquartier gekommen ist. Die in der Bürgerschaft stattfindende Auseinandersetzung mit der Baukultur und der Innentwicklung verdient so eine besondere Anerkennung.

Quelle: Nds. ML, Ref. 306/Ralf Gebken