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Räbker Tele-BLOG: Auf die Schnelle

Der Sommerwinkel zwischen Herbst und Winter

AG Blüh, Botanik und Technik – Fotos CL

Dienstag und Donnerstag, 12. und 14.11.2019, 14:00 Uhr, Im Sommerwinkel/Setzen von Frühjahrsblühern am Westende der Streuobstwiese nach vorherigem Häckseln der Rest-Sonnenblumen – Anlage eines Narzissenversuches mit 5 Wiederholungen – Beobachtungen zur Mäuseabwehr – Nachbefestigung aller Pflanzstellen unter Anwendung unterschiedlicher Schuhgrößen – Auffüllen der Pflanzlöcher mit Mutterboden – Vorbereiten der Aussaatfläche an Jule I – Ausbringen von Jul-Saat als zukünftige Bienenweide nach Auflockern mit Harke – Verbessern der Standfestigkeit der Julen durch Sammelsteine.

Mit Spaten und Sohle

Mit Spaten und Sohle

CL

Räbker Tele-BLOG: Auf die Schnelle

Baum ausgetauscht-Für einen abgestorbenen Winterapfel kommt eine Kirschpflaume

Hoffentlich so bearbeitet, dass er anwächst. – Fotos CL

Samstag, 09.11.2019, 13:45 Uhr/Grundstück Katt und Streuobstwiese „Im Sommerwinkel“/Ausbuddeln und Herausziehen einer über 4 Meter hohen Kirschpflaume bei Katt’s im Garten – Transport auf dem Anhänger – Entfernen des abgestorbenen Winterapfels – Vertiefung bis zum Steinhorizont und Vergrößerung der alten Pflanzstelle – Entfernen überflüssiger Triebe und Anschnitt alter Wurzeln – Anwachsbeschleunigung mit Hornspänen – Ausrichten unter Beachtung der Hauptwindrichtung und möglicher Windlast – Festtreten des Bodens und Wässern – Stilles Verharren und gute Wünsche für den Lebensweg des Baumes!

Ideengeber, Stifter und „Buddler“: Melanie und Claus Katt

CL

Streuobstwiese: Über den Dächern von Räbke

Sommerwinkel: Trockenheit auf 200 Meter Höhe. Foto CL

Die Bodendusche für knapp 60 Bäume war erlaubt und sogar dringend erforderlich, obwohl bisher nur ein gepflanzter Winterapfel im Sommerwinkel vorm Elm die Zweiglein hängen ließ. Die im Spätherbst 2018 vom Rotary Club Helmstedt finanzierte und in Kooperation angelegte Streuobstwiese – als Ausgleichfläche für die neue KiTa des Deutschen Roten Kreuzes in Räbke – hatte Feuchtigkeit bitter nötig. Kein Wunder bei dem über Tage anhaltenden Ostwind! So machten sich Christoph Wäterling (r.), Mike Hornsby und Christian Lubkowitz am heutigen Mittwoch mit dem Gemeindeschlepper, mit Anhänger und 1.000-Liter-Fass auf, den Obstbäumen, Linden und Buchen im Sommerwinkel „Erste-Wasser-Hilfe“ zu leisten.

Mike Hornsby beim Ausrichten der Pumpe.

Drei Wasserholer-Runden mit dem Kleintraktor zur Dorfzapfstelle waren nötig, und jeder Baum erhielt etwa 40 Liter Wasser in dieser doch kritischen Wachstumsphase zu seiner Verfügung. Zunächst also Entwarnung! Mittels eines Hygrometers wird die Bodenfeuchte in den nächsten Tagen einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen und danach gehandelt. Aber natürlich hoffen wir auf Regen. 50 Millimeter fehlen bereits im April (wieder).

CL