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Nicht geschüttelt, nicht gerührt, sondern gezoomt und online!

Stabwechsel beim Rotary Club Helmstedt mit Panoramablick aus dem Sommerwinkel – Fotos CL

Man soll nicht meinen, dass bei einem rotarischen Club nur betagtere Heerscharen das Sagen haben oder Ältere moderne Kommunikation nicht können. Abgesehen davon, dass die Rotary Clubs per se keine Vereinigung von Senioren und Seniorinnen sind oder sein wollen, fühlen und handeln diese ganz schön zeitgemäß. So manch jünger besetzte Einheit könnte sich da ohne Weiteres ein oder zwei Beispiele nehmen. Denn die Helmstedter Rotarier treffen sich schon wochenlang online.

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Räbker Makro-BLOG: AG Blühendes Dorf

Obstbäume, Bank, Stein, Technik – vereint im Sommerwinkel – Fotos CL

17. Kalenderwoche 2020, Im Sommerwinkel/Höchstwahrscheinlich spielte das heiße Frühlingswetter Schicksal und stimmte in den Chor der Robinien-Skeptiker – obwohl Baum des Jahres 2020 – ein, wie die Niedersächsischen Landesforsten – auf der Streuobstwiese (StrOb) wurde unser invasives Stück mit starken Schäden zurückgedrängt auf einen Privatgarten in der Neisekenstraße, wo Sonderernährung und täglicher Zuspruch auf Robi warten – unsere Kirschpflaume hat diese Prüfung jedenfalls vital bestanden, sodass sie mittlerweile auch in fremder Umgebung gut zurechtkommt und als erste in diesem Jahr im Sommerwinkel ihre Blüten gezeigt hat – hoffentlich klappt der diesjährige Truppenaustausch Höhe-Senke – für „Robi“ streckt jetzt eine Eberesche – auch als Vogelbeere bekannt – ihr Stämmchen gen Himmel – die deplatzierte Buche – sie ist ein Schattgehölz und stand einfach am falschen Standort – wurde von der AG durch einen Schneeball ersetzt – beide im Elm erbeutet und mit besonderer Zuneigung auf der Höhe in den Boden gebracht.
Am unteren Ende der StrOb steht nun eine Natursitzbank (2 Rollen, 1 Bohle) – seitlich begleitet von einem auf der StrOb vor Jahren herausgepflügten Granitstein, der mit einem Kupferschild mit Inschrift der Baumspender versehen ist (Rotary Club Helmstedt – Bäume pflanzen für den Frieden – 17.03.2018) – im Plan sind zwei weitere, einfache Naturbänke, die an der höchsten Stelle auf etwa 180 Meter aufgestellt werden sollen und einen wunderbaren Blick über die Helmstedter Mulde und Nachbarn gestatten – der Stein wird im vorderen Bereich seit vergangener Woche von einer Rose flankiert.
Die Rose an der Pfarre ist mittlerweile mit einem Rankgitter versehen – danke an Ralf Lünse aus dem KSO der Mühle Liesebach, der unsere Akivitäten mit seinem Geschick nachhaltig unterstützt und zum Erfolg geführt hat – und an Max Rößchen und einen geheimen Wohltäter, die die Transport- und Hubarbeiten unter Beachtung der Vorschriften der Berufsgenossenschaft ausgeführt haben /CL

ML und Rotary Club Helmstedt: Familiärer Nachmittag in der Mühle

Zunächst Theorie und Praxis, dann Schöppenstedter Kuchen – Fotos CL

Es sind nicht immer dieselben und schon gar nicht die Gleichen, die aus dem Helmstedter Rotary Club in Richtung Räbke starten. Und an diesem Sonntagnachmittag (21.07.2019) kommt fast die Hälfte der Teilnehmer und Teilnehmerinnen sehr nachhaltig mit dem Radl in die neue Dorfmitte des 7-Mühlen-Dorfes und anschließend zur Mühle Liesebach (ML), die das eigentliche Ziel der rotarischen Gruppe war.

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Streuobstwiese: Über den Dächern von Räbke

Sommerwinkel: Trockenheit auf 200 Meter Höhe. Foto CL

Die Bodendusche für knapp 60 Bäume war erlaubt und sogar dringend erforderlich, obwohl bisher nur ein gepflanzter Winterapfel im Sommerwinkel vorm Elm die Zweiglein hängen ließ. Die im Spätherbst 2018 vom Rotary Club Helmstedt finanzierte und in Kooperation angelegte Streuobstwiese – als Ausgleichfläche für die neue KiTa des Deutschen Roten Kreuzes in Räbke – hatte Feuchtigkeit bitter nötig. Kein Wunder bei dem über Tage anhaltenden Ostwind! So machten sich Christoph Wäterling (r.), Mike Hornsby und Christian Lubkowitz am heutigen Mittwoch mit dem Gemeindeschlepper, mit Anhänger und 1.000-Liter-Fass auf, den Obstbäumen, Linden und Buchen im Sommerwinkel „Erste-Wasser-Hilfe“ zu leisten.

Mike Hornsby beim Ausrichten der Pumpe.

Drei Wasserholer-Runden mit dem Kleintraktor zur Dorfzapfstelle waren nötig, und jeder Baum erhielt etwa 40 Liter Wasser in dieser doch kritischen Wachstumsphase zu seiner Verfügung. Zunächst also Entwarnung! Mittels eines Hygrometers wird die Bodenfeuchte in den nächsten Tagen einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen und danach gehandelt. Aber natürlich hoffen wir auf Regen. 50 Millimeter fehlen bereits im April (wieder).

CL