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Räbke – Das Dorf in der Landschaft !

BZ Helmstedter-Nachrichten 17.10.2019

Im Rahmen der Themenreihe „Mein Dorf – Unsere Zukunft“ der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem, geht es in der Mühle Liesebach

  • am Donnerstag, den 24. Oktober,
  • von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr

um das „Dorf in der Landschaft – Räume des Wohlergehens

Der Eintritt ist frei ! – Weitere Informationen erfahren Sie hier…

Horst Eberhard

Stets aktuell informiert auf https://raebke.de/blog/ 

Terminvorankündigung: Mein Dorf – Unsere Zukunft. Abt Jerusalem Akademie kommt an den Jakobsweg und in die Mühle.

Räbke ist das Dorf in der Landschaft!

Mühle Liesebach (ML) ist Gastgeber. Copyright Evangelische Akademie Abt Jerusalem

Kommt uns sehr bekannt vor, was am Donnerstag, 24. Oktober 2019, in der Mühle Liesebach abgehen soll. Der AK Dorfentwicklung hat sich in Vorbereitung auf den fast abgeschlossenen Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017/19 in der schriftlichen Bewerbung im Teil 4 intensiv mit dem ausgeschriebenen Thema befasst. So konnte die Bundesjury bei ihrem Besuch am 2. Juli nicht umhin, einiges an Grünem und an Baukultur an Ort und Stelle bildhaft aufzunehmen und in ihre Bewertung einfließen zu lassen.

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Räbke und der Ländliche Raum


Wohnstandortentscheidungen sind längst nicht auf Wanderungen beschränkt, sondern umfassen eine Vielzahl von Handlungsoptionen. (© Annett Steinführer/Heidrun Fornahl)

Es sind gut zehn Wochen her, dass im Helmstedter Pferdestall unter Leitung von Dr. Lothar Stempin und unter Mitwirkung von Samo Darian, Kulturstiftung des Bundes, Programm TRAFO, ausgiebig über Innovationen im Ländlichen Raum diskutiert wurde.


Thema: Mein Dorf – Unsere Zukunft: Ohne Kultur keine Innovation

Auch das Ehrenamt aus Räbke und die Mühle Liesebach hatten ihren Platz und ihren Auftritt als sogenannter Dritter Ort, an dem sich Menschen treffen, austauschen, Ideen entwickelt werden oder entstehen-abgesehen von Arbeitsplatz und eigener Wohnung. So gelingt der Gedankensprung von (Mühlen-)Technik zur Kommunikation.

Initiiert wude die Veranstaltung nach positiven letztjährigen Erfahrungen in Lucklum im Landkreis Wolfenbüttel von Dr. Lothar Stempin und dem Arbeitskreis „Innovationen im ländlichen Raum“, bestehend aus der Ev. Akademie Abt-Jerusalem, der Diakonie im Braunschweiger Land, dem Thünen-Institut und dem Landkreis Wolfenbüttel. Auch wir hatten unseren Anteil daran, war es doch unser Wunsch, für den Landkreis Helmstedt Vergleichbares zu organisieren. Warum nicht von Anderen lernen?

Ein Ergebnis hatte die Veranstaltung auch für Räbke. Dr. Annett Steinführer vom Thünen-Institut für Ländliche Räume aus Braunschweig (früher ein Institut der Forschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL)) ist Projektleiterin von KoBaLd (s. u.) und warb um Interviewteilnehmer aus dem Ländlichen Raum. Diesen Wunsch haben wir ihr doch gern erfüllt.

Vom Kommen, Gehen und Bleiben (KoBaLd): Wanderungsgeschehen und Wohnstandortentscheidungen aus der Perspektive ländlicher Räume

Thünen-Institut für Ländliche Räume, Braunschweig

So war ihre Kollegin Heike Peter, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts, bereits zweimal in Räbke und hat Befragungen durchgeführt. Zwei weitere folgen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Und Räbke wird die Zusammenarbeit mit dem Institut, das so nah vor unserer Tür liegt, und mit Professor Dr. Peter Weingarten und seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sicher nicht schaden.

https://www.thuenen.de/de/lr/

CL