Beiträge

Lokaltermin a. a. O.: hier Jürgen Schmidt

Welches Grün wohin? Jürgen Schmidt (l.) im Dialog mit Swantje Jensen-Fotos Klaus Röhr

Entnehmen oder sogar Fällen von „Grünzeug“ ist das Eine, Ersatz beschaffen und neu anpflanzen ist das Andere. Das Zweite wird innerhalb der nächsten vier Wochen auf dem Räbker Friedhof und im Pfarrgarten verwirklicht werden.

Pflanzen Sie mit…

AG Blüh: Alte Bienensaat wird aufgefrischt, erneuert und erweitert

Das praktische und stabile Insektenhotel von Ralf Lünse an der Friedhofsecke NORDOST hätte im abgelaufenen Bienen- und Insektenjahr ein bunteres Umfeld verdient gehabt. Irgendwie haben wir die gewünschte Blüh-Pracht, wie wir sie uns vorgestellt haben, nicht hinbekommen. Gründe sind sicher der fehlende Niederschlag, keine Erfahrung mit dem Boden und – das ist deutlich geworden- nicht die Aussaatmischung für diese Zwecke. Wir lernen dazu und geloben Besserung. Außerdem sollte die Farbenpracht angemessen zu den neuen Bänken passen.

Lesen Sie bitte weiter …

Wasser marsch auf dem Friedhof

Verrückt: Wässern im April. Foto CL

Eine gute Stunde dauerte es heute, bis der künstliche „Niederschlag“ in die Nordostecke des Räbker Friedhofes fünf Zentimeter tief eingedrungen war. Zeit für Swantje Jensen, Claus und Melanie Katt sowie Christian Lubkowitz über Wetter, Witterung und Klima zu philosophieren. Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass der Wasserspeicherfunktion des Waldes zukünftig eine noch größere Bedeutung zukommt. Scheinbar ein passender Ort für diese Gesprächsinhalte! Baum und Wald gehören zusammen. Jetzt nur noch die richtigen, auf Dauer nicht krankheitsanfälligen Bäume mit positiver Wasserbilanz pflanzen!

Wie oft werden wir diese Art von Wasser-Meditation noch leisten müssen? Wie gehen wir mit der Streuobstwiese im Sommerwinkel um, die außer den Bäumen, auch Bienenweide trägt?

Swantje hatte ihre hauseigene Spreng-Anlage mit umfassender Schlauch- und Anschlussausstattung auf ihrem Bollerwagen dabei, sodass die Gießkannen nur ihren Zweck an den nicht erreichbaren Rändern der bereits im Keimblattstadium befindlichen Blumenwiese erfüllen mussten.

Zunächst werden heute von der AG Blüh drei Linden aus Sunstedt abgeholt; fünf Flatterulmen warten bei Swantje auf das Grabungsloch. Der Tag des Baumes und der Verbesserung der Wasserbilanz in Räbke naht.

CL