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Räbker Makro-BLOG: AG Blühendes Dorf

Den Frost des alten Jahres „ausgenutzt“ – Foto Tina Witzke

Sonntag, 29.12.2019, 14:00 Uhr, JuG/Ein letztes Mal Sonntagsarbeit im abgelaufenen Jahrzehnt – auf der Tagesordnung: Pflanzen von 3 Flatterulmen, damit sich die „heilige Räbker Sieben“ auch in den gesetzten Bäumen des Jahres 2019 wiederfindet – eine am Sportplatzweg, eine am Mühlenweg, eine am Räbker Eck unterhalb der Schweinekuhle – damit sind alle möglichen Dorfzugänge mit Flatterulmen belegt – Baum des Jahres 2020 ist die Robinie, ein sehr vermehrungsfreudiger Baum, dessen Standort man vorher genau unter die Lupe nehmen sollte, und welcher nicht den besten Boden als gedeihliche Grundlage benötigt – wer eine Idee hat, wo eine mögliche Pflanzstelle sein könnte, melde sich unter info@raebke.de

Fotos/Text CL

Alle Vögel ausgeflogen? Der Revierdienst für die nächste Saison beginnt.

Es war einmal Anfang März an der Untermühle. – Fotos CL

Liebe Nistkasten-Paten!

Bitte weiterlesen und mitmachen …

Leerstandsmanagement für Nisthilfen: Bewohner eingezogen

Blick ins Leben. Foto Swantje Jensen

Das warme Wetter in den letzten Wochen hat die Vögel veranlasst, für Nachwuchs zu sorgen. In der regional auch in den Medien beachteten Aktion der AG Blühendes Dorf zusammen mit Kinder-Paten aus Räbke, sind Anfang März 16 Nisthilfen für Vögel aufgehängt worden. Bei 3 von ihnen ist jüngst zu beobachten, dass diese nicht nur angenommen wurden, nein teilweise piepst es darinnen auch schon laut.

Es piept bereits

In den Behausungen Nr. 4, Schafbade, und Nr. 15, Pfarrhaus/Krugstrasse, sind jeweils Kohlmeisen bereits bei der Fütterung ihrer Jungen. In Nr. 11 auf dem Spielplatz scheinen Blaumeisen sich wohlzufühlen. Ob dort schon mit dem Nestbau begonnen wurde, war noch nicht zu beobachten. So hoffen wir, dass der verbleibende Leerstand bald behoben wird.

Swantje Jensen

Tag des Baumes 2019: Die Vorbereitungen am Vormittag (Part I)

AG Blüh: Noch kennen sie den Baum des Jahres nicht so genau. Fotos CL

Pflanzlöcher ausheben macht, wenn überhaupt, nur am Vormittag, gleich nach einem englischen oder kontinentalen Frühstück, Spaß. Am Tag des Baumes geht das ausnahmsweise ohne ausgewogene Frühkost. Die AG Blühendes Dorf (Kosename für Insider: AG Blüh) hat es bewiesen.

Eine Winterlinde wurde „An der Schafbade“ zwischen Mühle Liesebach und Mühle Jensen (Prinzhorn) gesetzt, eine am Sportplatzweg gegenüber dem Jugend- und Gästehaus (JuG) und die Räbker Leit-Linde provisorisch, aber fachmännisch an ihrem vorgesehenen zentralen Ort am Kreisel. Und mit viel Wasser für den eigentlichen Pflanzvorgang am Nachmittag ausgestattet. Dabei ergab sich ein Streitgespräch der besonderen Art (unter Frauen). Sind die Winterlinden nun 8 Jahre und 9 Monate oder 8 Jahre und 10 Monate alt? Das Ergebnis erwarte ich heute Nachmittag ab 17:00 Uhr über einen Videobeweis. Gut, dass auch Männer zugegen sind.

Zwei Bäume des Jahres, also Flatterulmen, fanden ihren Standort heute Vormittag ebenso. Nachdem sie in Münchehof/Seesen angezogen wurden, hatten diese den Autotransport mit Swantje Jensen unbeschadet überstanden und schauen mittlerweile zwischen JuG und Sportheim sowie auf der „rotarischen“ Streuobstwiese in den blauen, hoffentlich bald regengrauen Himmel.

Räbker Kreisel: Gabi Wäterling jubelt und grüßt schon mal zur Probe.

Für Räbke ist die 7 eine heilige Zahl. Später dazu mehr (zum Beispiel kennt fast jeder Erwachsene das Märchen – zurzeit aus spezifischem Anlass besonders im Gespräch – „Der Wolf und die 7 Mühlen“). Dann ist es auch nur logisch, dass wir die 7 Himmelsichtungen auf und in Räbke mit insgesamt 7 Flatterulmen in der Hemstedter Mulde kennzeichnen. Eine Zeit- und Wegmarke für Generationen!

Die Entscheidung hierüber fällt bei der Kreisel-Fete am heutigen Tag des Baumes ab 17:00 Uhr.

CL