UDhZ – Aktuelles zum Wettbewerb

Räbke gewinnt Silber – Reaktion des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft – BMEL

Beobachtungen und Empfehlungen der

Bundesbewertungskommission

Nach dem beachtlichen Gewinn einer Silber-Medaille im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, liegt uns nun eine differenziertere Reaktion seitens des BMEL auf das Abschneiden unseres Dorfes vor.

Unter dem Titel „Besondere Beobachtungen und Empfehlungen der Bundesbewertungskommission“, geht die Geschäftsstelle Dorfwettbewerb in den vier Fachbereichen auf Beobachtungen während des Wettbewerbs ein und spricht einhergehende Empfehlungen aus.

Für uns kann das eine gute Gelegenheit für eine Rückschau auf unsere bisherigen Aktivitäten und ein mögliches Korrektiv für künftige Ziele und Maßnahmen sein.

Ein solches „Follow-up“ ist bereits seit längerem im Gespräch.

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Über die weitere Entwicklung werden wir Sie selbstverständlich rechtzeitig auf dem Laufenden halten.

Horst Eberhard

Stets aktuell informiert auf https://raebke.de/blog/

Dorfverein, -stiftung, -genossenschaft… – Wie kann es weiter gehen mit Räbker Aktivitäten nach dem Bundeswettbewerb?

Konzentration auf das Leitbild: Die Arbeit geht weiter. Grafik Annika Günther

Während der Leitbildworkshops zu Jahresbeginn wurde die Frage diskutiert: Was kann es geben, um die ganzen Aktivitäten, die rund um Landes- und Bundeswettbewerb in Räbke entstanden sind, auch über die Wettbewerbe hinaus weiterzuführen und damit unsere Zukunftsfähigkeit zu leben? Ein Ergebnis der Leitbilderstellung war, sich mit der Gründung eines Dorfvereins, einer Stiftung oder Genossenschaft zu befassen, um das kulturelle und soziale Leben in Räbke weiter zu fördern.

Die AG „Leitbild“ widmet sich nach Fertigstellung desselben dieser Fragestellung. Und zunächst heißt das, sich Informationen einzuholen. So folgten gut ein Duzend Räbkerinnen und Räbker der Einladung am 12.09.19 ins Gemeindebüro, wo Jochen Traumann, langjähriges Kuratoriumsmitglied der Bürgerstiftung Ostfalen, über die Arbeit dieser Stiftung berichtete und einen Blick in die Nachbargemeinde Warberg ermöglichte, wo die Stiftung Pro Warberg als Unterstiftung der Bürgerstiftung Ostfalen wirkt.

Ob dies ein Modell auch für Räbke sein kann, gilt nun weiter zu erörtern. Dazu lädt die AG „Leitbild“ alle interessierten Räbkerinnen und Räbker zu einem Meinungsaustausch am Donnerstag, den 17.10.19 um 19.00 Uhr ins Pfarrheim ein.

„Nachbrenner“ zum Dorfwettbewerb: Ministerpräsident gratuliert

Das gilt auch weiter. Offensichtlich aber noch nicht überall.

„An ihren Taten sollt ihr sie messen!“

Dieser alte Grundsatz gilt besonders für politische Verantwortungsträger jeglicher Couleur im Zeichen der allgegenwärtigen Transparenz über die sozialen Medien. Wenn ich mir allerdings die Liste der Gratulanten zum Riesenerfolg von Räbke im Dorfwettbewerb anschaue, ist diese doch sehr überschaubar, und mir wird angst und bange, ob schöne Formulierungen, wohlfeile Reden und Taten in der Wirklichkeit immer zusammenpassen.

Zwei Beispiele: Für mich unbegreiflich ist das Fehlen jeglicher Kontaktaufnahme und Würdigung durch das Amt für Regionale Landesentwicklung (ArL) in Braunschweig sowie die Nichtteilnahme der politischen Führung des Landkreises am Rundgang der Bundeskommission am 3. Juli.

Das ist dem engagierten Ehrenamt vor Ort gegenüber würdelos, unangemessen und zeigt dem Bürger einmal mehr, wie Arroganz der Macht funktioniert. Als ob jedes Jahr ein Dorf aus der Region auf einem bundesdeutschen Siegertreppchen steht! Es scheint so, dass ein Teil der so genannten Eliten immer noch nicht verstanden hat, welche Bedeutung ländliche Räume zukünftig haben und wie man dieser durch Präsenz Ausdruck verleihen muss. Auch wenn es nur Unbedachtsamkeit oder fehlende Höflichkeit sein sollte, ist es für mich jedenfalls nicht hinzunehmen.

Unser Ministerpräsident Stephan Weil hat das offensichtlich klar erfasst, hat er sich doch zu Räbkes Erfolg im Bundeswettbewerb schriftlich zu Wort gemeldet. Hier sein Schreiben:

Jacke vermisst?

Auch das gehört dazu. Seit dem 11. Juli – Einweihung der Dorfsteines und anschließendes Dorffest auf dem Hof Angerstein – verfügt Bürgermeister Rainer Angerstein über eine Jacke, die ihm nicht passt und wahrscheinlich auch nicht steht. Sie wurde am Abend (oder in der Nacht danach) vergessen. Bitte abholen, am besten mit vorheriger Anmeldung unter Tel. 05355 1665.

CL

Räbke gewinnt SILBER im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Stolz auf die Bilanz: Einweihung und Bekanntgabe des Ergebnisses – Foto Christian Lubkowitz – Klicken Sie auf das Foto für mehr Information

Was für ein großartiges Ergebniss für das 7-Mühlen-Dorf am Elm ! Unter ursprünglich knapp 1.900 Teilnehmern des Dorf-Wettbewerbs, schafft es Räbke unter die ersten 23 (!) und gewinnt Silber auf Bundesebene !

Anläßlich dieses respektablen Erfolges, ist die Rubrik Neuigkeiten unserer Website überarbeitet worden. Sie ist jetzt direkt erreichbar und bündelt alles an aktuellen Ereignissen und Meldungen. Von jedem größeren Event soll mit Foto-Galerien aktuell berichtet werden. Schauen Sie sich auch Aktuelle Meldungen an. Hier finden Sie Räbkes „Breaking News“. Zahlreiche integrierte Links zu anderen Beiträgen sollen den Gesamteindruck erweitern. Auch das Presse-Echo Räbke in den Medien ist in diese Rubrik umgesiedelt.

Horst Eberhard

Der Schatz im Silberdorf

AG Dorfmitte mit Steinmetz und Steinbildhauer Georg Orendi (re.)-Fotos CL

… sind die Menschen

Fast 250 davon, also ein Drittel der Dorfbevölkerung, wollten es an diesem 11. Juli, an einem Donnerstagabend, wissen. Wie hat sich Räbke im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017/2019 platziert? Die Nachricht direkt aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium kam am frühen Nachmittag des gleichen Tages über den Ticker: Ministerin Julia Klöckner wird Räbke am 24. Januar 2020 in Berlin mit Silber auszeichnen.

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Einladung zur Siegerstein-Einweihung und Bekanntgabe des Ergebnisses aus „Unser Dorf hat Zukunft“

Warten auf Donnerstag – Bundeskommission war gestern in Thüringen und heute in Bayern

Der Bus rollt noch: jetzt im Süden Deutschlands – Fotos CL

Vieles hat sich bereits rumgesprochen, und so manches konnte den regionalen Zeitungen entnommen werden, oder man hat NDR 1 Radio Niedersachsen oder FFN gehört.
Donnerstag, der 11. Juli, wird wieder ein außergewöhnlicher Tag für Räbke und für alle, die mitzittern und das Ergebnis der Bundeskommission im Dorfwettbewerb mit Zuversicht erwarten. Kein leichtes Geschäft für die 13 Juroren aus Deutschland! Darf man vergleichen? Wie wird verglichen? Welchen Einfluss hat der Gesamteindruck auf die Einzelbewertungen der 4 Hauptbereiche? Was sagen die 0 bis 20 Punkte auf den Bewertungsbögen aus? Bis inklusive Mittwoch (10. Juli) sind sie in ihrem Bus unterwegs und sparen selbst das Wochenende nicht aus.

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Der Tag danach – Hoffen auf den 11. Juli: Welches Metall glänzt?

Irgendeiner wartet immer. Kommission in der Annäherung. Fotos CL

In Räbke ist die sprichwörtliche Ruhe nach dem Feiertag 2. Juli eingekehrt. Es scheint, dass das Dorf und mit ihm sein „Zukunftsteam“, wie Redakteur Dirk Fochler den AK Dorfentwicklung umschrieb, durchatmet. Eine einprägsame, individuelle Übung für Achtsamkeit und Entspannung im Dorfverkehr: den für die Bundesbewertungskommission konzipierten Rundweg allein gehen oder mit dem Fahrrad langsam abradeln. Hat was und vermittelt den Eindruck von großer Ruhe und Friedlichkeit. Den Weg findet man hier im Räbke-BLOG.

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„Unser Dorf hat Zukunft“ – 2. Juli wird Räbker Feiertag: Die Bundesbewertungskommission kommt

Heute zum Feiertag gehisst: Logo und Fahne des Bundesentscheids

Der so genannte Ernst der Lage ist in Wirklichkeit kein Ernst. Die Räbker freuen sich auf den heutigen Tag und über die Ankunft der Bundesbewertungskommission um 09:30 Uhr auf dem Thie.
Mit Bürgermeister Elmar Henke oder Landrat Dr. Reinhard Kubat an der Spitze. Wir wissen es noch nicht.

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Der Abpfiff der Vorbereitungen: Intensives Dorfleben vor dem Bundesfinale

Gruß vom Ortseingang

Bötersen und Backemoor aus Niedersachsen haben es hinter sich und zeigen selbstbewusst Freude, nachdem die Bundesbewertungskommission vor wenigen Tagen in ihren Dörfern zu Gast war. Am Dienstag (02.07.) wird es nun auch unter den Linden an Schunter und Mühlengraben ernst. Allerdings so richtig ernst auch wieder nicht. Wer die Vorbereitungen des Dorfes und der Arbeitsgruppen beobachtet hat oder selber als Mitmacher dabei war, konnte sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Freude am gemeinsamen Schaffen überwog und das angestrebte Gold dabei vergessen war. Egal, ob es bei der Arbeit um „Wasserträgerdienste“ für Leit-Linde und Co. ging, um Zupfen von Spontankraut am JuG oder um „Kreiseldienste“ im Streckenbereich der Landesstraßen.

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