UDhZ – Aktuelles zum Wettbewerb

Räbke gewinnt SILBER im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Stolz auf die Bilanz: Einweihung und Bekanntgabe des Ergebnisses – Foto Christian Lubkowitz – Klicken Sie auf das Foto für mehr Information

Was für ein großartiges Ergebniss für das 7-Mühlen-Dorf am Elm ! Unter ursprünglich knapp 1.900 Teilnehmern des Dorf-Wettbewerbs, schafft es Räbke unter die ersten 23 (!) und gewinnt Silber auf Bundesebene !

Anläßlich dieses respektablen Erfolges, ist die Rubrik Neuigkeiten unserer Website überarbeitet worden. Sie ist jetzt direkt erreichbar und bündelt alles an aktuellen Ereignissen und Meldungen. Von jedem größeren Event soll mit Foto-Galerien aktuell berichtet werden. Schauen Sie sich auch Aktuelle Meldungen an. Hier finden Sie Räbkes „Breaking News“. Zahlreiche integrierte Links zu anderen Beiträgen sollen den Gesamteindruck erweitern. Auch das Presse-Echo Räbke in den Medien ist in diese Rubrik umgesiedelt.

Horst Eberhard

Der Schatz im Silberdorf

AG Dorfmitte mit Steinmetz und Steinbildhauer Georg Orendi (re.)-Fotos CL

… sind die Menschen

Fast 250 davon, also ein Drittel der Dorfbevölkerung, wollten es an diesem 11. Juli, an einem Donnerstagabend, wissen. Wie hat sich Räbke im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017/2019 platziert? Die Nachricht direkt aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium kam am frühen Nachmittag des gleichen Tages über den Ticker: Ministerin Julia Klöckner wird Räbke am 24. Januar 2020 in Berlin mit Silber auszeichnen.

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Einladung zur Siegerstein-Einweihung und Bekanntgabe des Ergebnisses aus „Unser Dorf hat Zukunft“

Warten auf Donnerstag – Bundeskommission war gestern in Thüringen und heute in Bayern

Der Bus rollt noch: jetzt im Süden Deutschlands – Fotos CL

Vieles hat sich bereits rumgesprochen, und so manches konnte den regionalen Zeitungen entnommen werden, oder man hat NDR 1 Radio Niedersachsen oder FFN gehört.
Donnerstag, der 11. Juli, wird wieder ein außergewöhnlicher Tag für Räbke und für alle, die mitzittern und das Ergebnis der Bundeskommission im Dorfwettbewerb mit Zuversicht erwarten. Kein leichtes Geschäft für die 13 Juroren aus Deutschland! Darf man vergleichen? Wie wird verglichen? Welchen Einfluss hat der Gesamteindruck auf die Einzelbewertungen der 4 Hauptbereiche? Was sagen die 0 bis 20 Punkte auf den Bewertungsbögen aus? Bis inklusive Mittwoch (10. Juli) sind sie in ihrem Bus unterwegs und sparen selbst das Wochenende nicht aus.

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Der Tag danach – Hoffen auf den 11. Juli: Welches Metall glänzt?

Irgendeiner wartet immer. Kommission in der Annäherung. Fotos CL

In Räbke ist die sprichwörtliche Ruhe nach dem Feiertag 2. Juli eingekehrt. Es scheint, dass das Dorf und mit ihm sein „Zukunftsteam“, wie Redakteur Dirk Fochler den AK Dorfentwicklung umschrieb, durchatmet. Eine einprägsame, individuelle Übung für Achtsamkeit und Entspannung im Dorfverkehr: den für die Bundesbewertungskommission konzipierten Rundweg allein gehen oder mit dem Fahrrad langsam abradeln. Hat was und vermittelt den Eindruck von großer Ruhe und Friedlichkeit. Den Weg findet man hier im Räbke-BLOG.

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„Unser Dorf hat Zukunft“ – 2. Juli wird Räbker Feiertag: Die Bundesbewertungskommission kommt

Heute zum Feiertag gehisst: Logo und Fahne des Bundesentscheids

Der so genannte Ernst der Lage ist in Wirklichkeit kein Ernst. Die Räbker freuen sich auf den heutigen Tag und über die Ankunft der Bundesbewertungskommission um 09:30 Uhr auf dem Thie.
Mit Bürgermeister Elmar Henke oder Landrat Dr. Reinhard Kubat an der Spitze. Wir wissen es noch nicht.

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Der Abpfiff der Vorbereitungen: Intensives Dorfleben vor dem Bundesfinale

Gruß vom Ortseingang

Bötersen und Backemoor aus Niedersachsen haben es hinter sich und zeigen selbstbewusst Freude, nachdem die Bundesbewertungskommission vor wenigen Tagen in ihren Dörfern zu Gast war. Am Dienstag (02.07.) wird es nun auch unter den Linden an Schunter und Mühlengraben ernst. Allerdings so richtig ernst auch wieder nicht. Wer die Vorbereitungen des Dorfes und der Arbeitsgruppen beobachtet hat oder selber als Mitmacher dabei war, konnte sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Freude am gemeinsamen Schaffen überwog und das angestrebte Gold dabei vergessen war. Egal, ob es bei der Arbeit um „Wasserträgerdienste“ für Leit-Linde und Co. ging, um Zupfen von Spontankraut am JuG oder um „Kreiseldienste“ im Streckenbereich der Landesstraßen.

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Was lange währt, … Land und Forst zu Besuch in Räbke

Ausgangspunkt Ortstafel. Fotos CL

Einige Gewitterschauer lagen schon dazwischen, ehe Räbke Besuch von der Redaktion der Land und Forst bekam. Aber der lange Atem war berechtigt und letztlich auch erfolgreich. Kurzatmigkeit zahlt sich nie aus. Die Land und Forst ist schließlich nicht nur die Leib- und Magenzeitung für die Landwirte, sondern für den gesamten Ländlichen Raum, wozu zweifellos das Dorf Räbke gehört. Jedenfalls ist das die Meinung des Arbeitskreises Dorfentwicklung. Und der täuscht sich selten …

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Manfred Boersch als Ehrengast in Räbke begrüßt

Manfred Boersch als Ehrengast in Räbke

Manfred Boersch, der heute in Hamm in Westfalen lebt, hat der Gemeinde Räbke kürzlich für den Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ einen Betrag in Höhe von 5.000,– € gespendet. Wie er selbst betonte, würdigt er damit das große Engagement der Räbkerinnen und Räbker und er freut sich, wie positiv sich das Dorf, in dem er selbst bis Anfang der 60er Jahre gelebt hat, entwickelt.

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BLE: Bewerbung in der Bundesstadt angekommen

Alle sollten am 02. Juli dabei sein !

Am 14. Mai war Termin. Die Gemeinde Räbke hatte ihre Bewerbung für den Bundesentscheid „Unser Dorf hat Zukunft“ bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) abzuliefern. Das bedeutet: Die elektronische Post mit Anhängen und einem auszufüllenden umfassenden Fragebogen musste in Bonn eingetroffen sein. Ist sie auch. Die schriftliche Bestätigung kam postwendend.

Ein gutes Stück Arbeit liegt hinter den 11 regionalen Schriftstellern und Grafikern. In drei Sitzungen wurde nach vorweg gegangener Heimarbeit, gegenseitigem Austausch und Gegenkorrektur ergänzt, verbessert, umstrukturiert und sich gestritten. Einig waren sich alle in einem Punkt. Wir wollten uns inhaltlich an den Handlungsfeldern des Leitbildes und damit an den Ästen der „Leit-Linde“ entlang hangeln. Was dann auch passiert ist.

Das Ergebnis steht und kann sich sehen lassen. Und vor allen Dingen: Die Bewerbung kann auch für andere Zwecke zur Dorf-Präsentation genutzt werden. Zum Beispiel für einen Flyer, wenn die Bundeskommission am 2. Juli nach Räbke kommt.

CL