Einträge von Christian Lubkowitz

Lokaltermin a. a. O.: hier Jürgen Schmidt

Welches Grün wohin? Jürgen Schmidt (l.) im Dialog mit Swantje Jensen-Fotos Klaus Röhr

Entnehmen oder sogar Fällen von „Grünzeug“ ist das Eine, Ersatz beschaffen und neu anpflanzen ist das Andere. Das Zweite wird innerhalb der nächsten vier Wochen auf dem Räbker Friedhof und im Pfarrgarten verwirklicht werden.

Räbker Makro-BLOG: Bauausschuss

Entlang des Mühlengrabens-Fotos CL

Räbke, 27.02.2020, 17:00 Uhr, Waagehäuschen/ Der Bauausschuss der Gemeinde Räbke trifft sich zur Ortsbegehung (Baum- und Wegeschau) – auch anwesend fünf Mitgänger (w/m) aus dem Dorf – Besprechungspunkte: Mistelbefall an Linden in Dorfmitte und in der Armen Reihe, Heckenschnitt durch Eigentümer an Fußwegen, Schottern am Mühlengraben, Durchfluss Schunter-Mühlengraben, Straßenschäden, Weißdorn an JuG („Hexenbesen“), Eichen-Fällung auf Thie, Straßenbeleuchtung JuG, Entfernung Bautafel KiTa, Straßenschild neu Grundstück Fengel/Eberhard, Aufbau der erworbenen Spielgeräte für den Erlebnisspielplatz, Abweichungen vom Bebauungsplan „Am Bischofsberg“ (Garagen), Erhöhung der Baulandpreise in der nächsten Tranche sowie eine Bauvoranfrage (Erörterung verschoben) – Ende der mobilen Sitzung: 18:30 Uhr.

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De Förster un sine Fru, die AG Blüh, die AG Dorfpflege und weitere Freiwillige auf dem Räbker Friedhof

Kaum sichtbare Schäden – Fotos CL

Der Dienstag (18.02.2020) war nun der Tag, an dem auf dem Räbker Friedhof forstlich eingegriffen wurde, nachdem Sturmböen und üppige Regenschauer das lang geplante und mit dem zuständigen Ausschuss der Samtgemeinde sowie mit der Verwaltung abgestimmte Vorhaben eine Woche zuvor verhindert hatten.   » Lesen Sie weiter...

Pater Anselm Grün: „Aufrecht aus der Firma gehen!“ Teilnehmer aus dem Pfarrverband Lelm-Räbke-Warberg zu Gast im Schaumburger Land

Pater Anselm beim Unternehmertag auf Schloss Bückeburg

So hatten es sich die Veranstalter, die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe und die INITIATIVE für evangelische Verantwortung in der Wirtschaft, am 7. Februar gewünscht: ein mit 250 Teilnehmern gefüllter Festsaal, interessiertes Publikum aus ganz Niedersachsen, prächtig aufgelegte Musikerinnen aus der jüdischen Gemeinde Hannover, gezielte Nachfragen der Teilnehmer, wohl schmeckende Häppchen und Getränke und ein Redner sowie eine Podiumsdiskussion mit Praktikern aus dem richtigen Leben, die die Seele der Zuhörer und Zuhörerinnen trafen.