StrOb: Das Sensen ist des Schnitters Lust oder auch die der Schnitterin

Vor dem Start – Fotos CL

Über die Freude, elektrisch zu sensen

Wenn die Akkus spezieller Arbeitsgeräte mit Energie gefüllt sind und die herbstlichen Regenwolken mit leichtem Grinsen über den Elm schauen, ist auf der Streuobstwiese (StrOb) die Zeit gekommen, die organisch noch hoch-stehenden Jahresreste – Raps-, Senf- und Phacelia-Stängel – auf den Boden zu befördern.

Mit zwei Akku-Sensen eines bekannten Herstellers am langen Arm, ging es zur praktischen Ausführung dieses Schnittes, der zusätzlich noch dafür sorgte, dass die Restsamen der Pflanzen auf dem gut durchfeuchteten Ackerboden verteilt wurden. Das Ergebnis dieser „Zerstreuung“ werden wir spätestens an der Blüte im 2021er-Frühjahr bewerten können.

Bei der Arbeit: Lost in StrOb

2 Akku-Ladungen oder etwa 2 Stunden später fanden sich nach einer kurzen Begleitaktion mehrere der vielen Feldsteine auf der Höhe in 2 Futter-Eimern wieder und füllen nun ihren neuen Lebenszweck als Befestigung der oberen Weg-Jule aus. Die Spur der Steine wird lang und länger und natürliche Kreisläufe auch.

Auflockerungsübung: Feldsteine sammeln

Nächste Aktion: Vorbereiten der Pflanzlöcher und des Mäuseschutzes für 5 Austauschbäume, die im November gesetzt werden.

Das Ergebnis: Elektrisch geschwadet

CL

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