Nicht alle kamen durch: Fünf haben das Etappenziel nicht erreicht

Oktober-Blüte auf der Höhe – Fotos CL

Die AG Blüh holte ihren Spaten und zusätzliches Handwerkszeug nicht gern aus der unaufgeräumten Sommerecke im Schuppen. 5 Obstbäume der StrOb im Sommerwinkel haben die 8. Plage der Menschheit, nämlich die Mäuseplage, nicht überstanden. Heute schlug ihre letzte Stunde auf der Höhe 180. Sie konnten mit wenigen Spatenstichen und kaum Energie von ihrem Dahinsiechen befreit werden.

Der Nachschub rollt

Der Ersatz ist von der Gemeinde bereits bestellt (4 Apfelbäume), ein weiterer Baum kommt von Beatrix Flatt, Helmstedt, den sie als Geschenk vom Rotary Club Helmstedt für einen Vortrag mit Inhalten aus ihrem Buch „Grenzenlos – Begegnungen am Grünen Band“ (bei Julius Buch/ISBN 978-3-945715-89-5) erhalten hat. Neu Gepflanzt wird im November. Diesmal mit mindesten 9 bis 10 Meter Zwischenraum von Baum zu Baum und mit einem Pflanzkorb als Vorsorge vor Mäuseverbiss.

Im gleichen Atemzuge wurden die Befestigungsmittel Baumstamm zu Pflanzstab ausgetauscht. Die meisten Obstbäume werden jetzt bereits von einer kunstvollen Acht aus Fahrradschläuchen flexibel auf Abstand gehalten – aus Eigenproduktion und von Horst Eberhard aus „seiner“ alten Fahrradwerkstatt in Schöningen besorgt.

Greife können wieder landen

Bleibt noch zu berichten, dass die obere Weg-Jule wieder gerade steht und der Basisstab aus Jensens Bauholz-Lager ergänzt wurde. Diese Arbeit war einfacher als gedacht. Wir hatten glücklicherweise den richtigen Zeitpunkt nach dem Regen für die Bearbeitung des Bodens gefunden und konnten die Feldsteine als Gegenlager im griffigen Boden gut fixieren.

In Kürze wird noch per Hand gesenst und anschließend organische Substanz geborgen. Die größten Steine werden nach und nach vom Acker verschwinden und eine obere Begrenzung nach Osten mit der geplanten Rosenhecke bilden.

CL

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