Kirchen-TÜV in St. Stephani: Vom Kellereingang bis fast in den Himmel

Vorbildliches Rundgespräch in der Kühle von St.Stephani: Dem Virus trotzen-Fotos CL

Der Auto-TÜV wartet alle zwei Jahre auf des Deutschen liebstes Stück. Zu den Gotteshäusern der Propstei Königslutter (und auch anderswo) kommen die Bauspezialisten alle zwei Jahre direkt und mit Zeitplan: Eine Kirche kann man schlecht zuführen.

So erschienen am vergangenen Dienstag (18. August) pünktlich ehrenamtliche Spezialisten der Propstei aus dem Bausektor vom Architekten über den Bauingenieur bis zum Statiker – und alle was dazwischenliegt – mit Protokollheft und Kamera, um den baulichen Zustand von St. Stephani von innen und außen zu überprüfen.

Der Kirchenvorstand der Räbker Gemeinde stand beratend und Auskunft gebend „daneben“ und nahmen die Bemerkungen der Besichtiger als hilfreiche Empfehlungen zur Erhaltung der nüchternen Schönheit, Existenzgarantie und Sicherheit der Kirche auf.

Die Ergebnisse wurden protokollarisch erfasst und werden in Kürze mitgeteilt. Drei Maßnahmen sind ganz bestimmt schriftlich aufgenommen: die Entfernung des Holunderbusches am Eingang zur Heizung, eine behindertengerechte Auffahrt zum Eingang sowie die Ausstattung mit einem Erste-Hilfe-Kasten.

Die Himmelsleiter von St. Stephani

CL

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