Verlinkung – im doppelten Sinn: Corona-Besucher aus Ostfriesland im Dorf und in der Mühle

Gleichschenkliges Dreieck in Pandemie-Zeiten: Gesa Röhr (Mitte) berichtet vom Wohnprojekt ML – Fotos CL

Erkundigt man sich als Ortsfremder nach Räbke, fällt vielen Auskunftgebern sofort die Mühle Liesebach (ML) als unverwechselbare Botschaft ein. Sie ist mit dem Dorf untrennbar verbunden wie Schunter, Mühlengraben, wie die Linden und der Thie.
Sind Mann und Frau auf dem Campingplatz im Freizeitpark Nord-Elm, machen Mann und Frau automatisch einen Abstecher nach Räbke. Oder bedienen sich als Besucher unserer Region des Wissens eines Freundes, der bereits einmal in Helmstedt angelandet war, und dem es offensichtlich gefallen hat. Die Ausführung dieser touristischen Idee nach freundschaftlichem Rat erfolgte in der 29. Kalenderwoche des Jahres 2020.

Das Ehepaar Herbert und Birgit Herlyn stammt aus Aurich in Ostfriesland und war mit dem Wohnwagen unterwegs. Ihr Wissen über die Region, über Land und Leute erfuhren sie sich in der Regel mithilfe ihrer Fahrräder. Also genauso, wie wir es uns wünschen.
Nach den ritterlichen Pilgern unter der Leitung von Sepp Pongratz einige Tage zuvor, waren sie die ersten „offiziellen“ Besucher unter gelockerten Corona-Bedingungen, die nicht nur die Mühle, sondern auch das Dorf etwas intensiver heimsuchten.

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CL

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