Restaurant „Zur Schunterquelle“ – wie geht es weiter?

Wer kennt den frühlingshaften Ausblick?

Beobachtung ist gefragt

Dem geneigten Beobachter wird aufgefallen sein, dass es auf dem Gelände des Restaurants Schunterquelle Bewegung gibt – alte Baumstubben wurden entfernt und ein erhaltender Baumschnitt aus professioneller Hand durchgeführt. Büsche und Hecken wurden von Menschen mit geistiger Behinderung aus der Klostergärtnerei der Ev. Stiftung Neuerkerode in Form geschnitten.

Die Zuwegung des Wanderweges wurde frisch gemulcht – ganz so als würden bald wieder Gäste erwartet. Dabei wird es noch ein bisschen dauern, nicht nur wegen Corona, sondern weil die neuen Eigentümer und Betreiber erst noch modernisieren wollen, bevor der Betrieb wieder losgeht.

In der Planung: Wintergarten und Sanierung des Nebengebäudes

So soll das marode Nebengebäude saniert werden. Und damit künftig mehr Gäste auch in der kalten Jahreszeit Platz finden, wird ein Wintergarten angebaut. Auch die Kulinarik soll mehr Platz finden, deshalb wird aktuell eine Küchenerweiterung geplant.

Eröffnung: Der Blick geht in Richtung September

Vor September – wegen Corona vielleicht auch später – werden sich die Tore vermutlich nicht öffnen. Dann aber lockt ein neues gastronomisches Konzept – deutsche, gutbürgerliche Landhausküche mit französischen Einschlägen wird es wohl werden, Details verrät das neue Team aber noch nicht.

Wenn Freibad, dann auch die Elmstuben

Wir bleiben also gespannt und freuen uns zwischenzeitlich darauf, dass vorher unter gleicher Regie aber mit einfacherem Konzept die Elmstuben samt Kegelbahn wieder eröffnen werden – sobald auch das Freibad eröffnen darf.

So sah es aus. Und jetzt geht es weiter mit neuer Führung und baulichen Veränderungen – Foto Sebahat Arifi

CL

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