Mit Abstand arbeiten und wirken

Von Weitem nur schwer zu erkennen: der Müll – Foto CL

Fast unmerklich ging die ehrenamtliche Frühlings-Arbeit im Dorf mit gehöriger persönlicher Corona-Distanz weiter. Wir entdecken die Kleingruppen und ab sofort die Zweier-Gruppen neu. Die Bandbreite der selbst gesteckten Aufgaben im Dorf ist groß: von Brückenbau bis Ordnung schaffen.
Immer am Ort des Geschehens mit Kopf und Hand sind: Christoph Wäterling und Karl-Heinz Politz.

Brückenbau am Verbindungsgraben

Wenn das Nass, welches man auch Regen nennt, in den letzten Wochen so richtig aus den Wolken floss – und zwar durch den Graben vor der KiTa von der Steinwelle kommend – war am Hintereingang zum Abenteuerspielplatz Land unter. Die kaum erkennbare Brücke konnte ihre untere Funktion, nämlich das von oben kommende Niederschlagswasser durch zu lassen, wegen Verstopfung schon lange nicht mehr ausüben. Die beiden oben genannten Personen widmeten sich der Spezialaufgabe mit Unterstützung von Meinhard Sindermann und weiterer Mithelfer unter Einsatz privater Transportmittel mit Erfolg. Das kann man jetzt schon ohne Regen und bei stahlblauem Himmel konstatieren.

Das Umfeld der Pfarre im Auge

Woher kam der Müll oder das Gerät, das sich gefühlt seit Generationen um die Pfarre herum und im Pfarrgarten aufgestaut hat? Wer eine Antwort weiß, bitte melden. Oder besser: Ist jetzt überflüssig, weil das Duo (siehe oben) auch diese Aufgabe anging und letztlich fast 250 Kilogramm Schutt in Cremlingen mit Frederiks Anhänger abgeliefert hat. Jetzt fährt man mit noch mehr Freude entlang der Schunter die Hauptstraße entlang.

Allen Entmüllern und Brückenbauern ein aufrichtiges Dankeschön von Gemeinde und Kirchenvorstand!

CL

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