Lokaltermin a. a. O.: hier Jürgen Schmidt

Welches Grün wohin? Jürgen Schmidt (l.) im Dialog mit Swantje Jensen-Fotos Klaus Röhr

Entnehmen oder sogar Fällen von „Grünzeug“ ist das Eine, Ersatz beschaffen und neu anpflanzen ist das Andere. Das Zweite wird innerhalb der nächsten vier Wochen auf dem Räbker Friedhof und im Pfarrgarten verwirklicht werden.

In der schon bekannt eingeübten Art der Verknüpfung der Arbeit von Profis und ehrenamtlichen Helfern werden die entnommenen acht Nadelbäume nach Plan durch Büsche/Sträucher und ortsangepasste Bäume ersetzt. Hierzu wurde am vergangenen Samstag (29.02.2020) in einer kleinen Gruppe, die sich am frühen Morgen auf dem Friedhof traf, unter Anleitung von Jürgen Schmidt, Lelm, beraten.

Linde, Kornelkirsche und Felsenbirne sind gesetzt; Büsche als optische Verstärker und Abgrenzungen vervollständigen die Ergänzung und Anpassung an geänderte Wetterverhältnisse. Auch der Ersatz der beiden kranken, bereits im letzten Jahr gefällten Mehlbeeren an der Allee zur Kapelle, die kaum jemand vermisst hat, ist eingeplant. Eine kleine Buschgruppe wird den Zwischenraum optisch schließen und eine diagonale Verbindung zur Nordwestecke des Friedhofs herstellen. Zwei Eiben – zurzeit in Hecken eingebunden – werden aus ihrem eingebundenen Status befreit und dürfen ab sofort in die Höhe wachsen und sich ausbreiten. Also das Grün – auch im Winter – bleibt und die Blüh- und Farbenpracht über die Jahreszeiten hinweg wird sogar noch ausgebaut.

Links im Hintergrund die geplante vergrößerte Blumenwiese, hinter der AG die Mehlbeeren-Lücke

Klaus Röhr hatte es als Mitglied des SG-Rates und des Friedhofausschusses übernommen, die notwendigen Informationen zu übermitteln und die Absprachen zu treffen; Friedhofausschuss und Samtgemeinde sind im Boot.

Zum Pflanztermin im März wird dann auch die Vorbereitung zur Vergrößerung der bereits vorhandenen Blumenwiese mit Schlepper und Fräse vorgenommen, sodass die dann flächenmäßig ansehnliche Blumenwiese ein wirklicher Blickfang für die Besucher des Friedhofes werden kann. Das Setzen der zwei Sträucher und der Apotheker-Rose auf der Pfarrwiese wird dann eher zur sportlichen Ausgleichsmaßnahme.

CL

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