De Förster un sine Fru, die AG Blüh, die AG Dorfpflege und weitere Freiwillige auf dem Räbker Friedhof

Kaum sichtbare Schäden – Fotos CL

Der Dienstag (18.02.2020) war nun der Tag, an dem auf dem Räbker Friedhof forstlich eingegriffen wurde, nachdem Sturmböen und üppige Regenschauer das lang geplante und mit dem zuständigen Ausschuss der Samtgemeinde sowie mit der Verwaltung abgestimmte Vorhaben eine Woche zuvor verhindert hatten.

Ja, der morgendliche Start stand wieder auf der Kippe, und das Hauptaugenmerk der Beteiligten und der Beobachter lag auf den unterschiedlichsten Wetter-Apps im Smartphone. Um 07:00 Uhr schüttete es noch aus allen Himmelsrohren, und danach wurde es böig. Allerdings nur für kurze Augenblicke, obwohl den ehrenamtlich Beteiligten die Zeit gefühlt und erlebt recht lang vorkam.

Ein Profi macht Ernst.

Sieben auf einen Streich

Der tapfere Thomas Jensen hatte die verantwortungsvolle Aufgabe, die 7 Blaufichten nach Plan und mit genauester Richtung an Gräbern vorbei zu fällen. Und wie das gelang! Um 08:01 Uhr hatte die Schlechtwetterfront ein Einsehen und seine Motorsäge bestimmte zunächst den Takt und das Geschehen. Dabei herrschte durchaus „Holzmache-Wetter“, das bis zum Mittag des nächsten Tages anhielt. So konnten die etwa ein Dutzend Waldfrauen und -männer ihre Aufräum- und Schredder-Arbeiten am Mittwoch (19.02.2020) zu Ende bringen und recht zufrieden abziehen. Organisation und Durchführung im Detail klappten tadellos, wobei der von der Samtgemeinde gestellte Schredder (an Geräteträger) mehr Pausen als die arbeitende Bevölkerung benötigte.

Filigranarbeit.

Was noch zu tun übrig bleibt

Quizfrage: Wieviel Festmeter Holz sind vom Friedhof noch abzufahren und wieviel Tonnen wiegt das Schredder-Material, welches in Kürze dort verschwindet?
Und es muss entschieden werden, ob die 7 Stümpfe abgefräst werden sollen.

Die Nadelbäume wurden zwar in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes gefällt; aber in Wirklichkeit werden sie ersetzt. Mit welchen Bepflanzungen wir tätig werden, wird ein nächstes Thema sein. „Grüne“ Fachleute sind ausreichend vorhanden. Weitere Vorschläge werden gern angenommen.
Wir haben übrigens drei Vogelnester gefunden, die bereits in der letzten Brutsaison nicht belegt waren.

CL

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