Einstimmung auf die Adventszeit in der Mühle Liesebach

Besinnliches, Verzehrbares und Kaufbares: Ein gelungener Einstieg in den Advent

Passend zum Adventsabend am 29.11.19 in der Räbker Mühle Liesebach schickten sich auch die Temperaturen an, etwas winterlicher zu werden. Das war auch gut so, denn nur dann schmeckt der Glühwein mit und ohne Schuss erst so richtig gut. Und es macht Spaß, um einen Feuerkorb herum zu stehen. 

Für alle, denen es denn draußen zu kalt war, sorge der Bullerjahn im Versammlungsraum für behagliche Temperaturen. So schmeckten Bratwurst und Getränke, deren Highlight wie jedes Jahr die „heiße Müllerin“ war, deren „Geheimrezeptur“ an dieser Stelle allerdings nicht verraten wird. Nur so viel sei gesagt: wer einmal davon gekostet hat, der mag es immer wieder tun.

Die Mühle war gut besucht am Adventsabend. Doch das hat schon längst Tradition. Das schöne Ambiente, die einander zugewandte Stimmung laden ein, die besinnliche Zeit des Jahres einzuläuten, die doch meist so unbesinnlich und hektisch daher kommt. Doch in Räbke ticken die Uhren zum Glück noch ein bisschen anders – Black Friday hin oder her. 

Der Adventsabend in der Mühle zeigt: es braucht nicht viel, um eine gute Zeit zu verbringen. Und doch ist es so kostbar, wenn die Dorfgemeinschaft Gelegenheiten wie diese findet, um zusammenzukommen. Weniger ist eben manchmal (oder nicht sogar meistens) mehr. Ist das nicht eine schöne Erkenntnis für den Advent?

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