Objektiv-Wechsel: Vom Tele zum Makro – von der Fern- zur Nahsicht

Erst nah, dann fern; erst makro, dann tele; so bewahren wir die Räbker Seele – Fotos CL

Pünktlich zum Wechsel des Jahrzehnts in die 20er Jahre des 21. Jahrhunderts wird aus dem „Räbker Tele-BLOG: Auf die Schnelle“ der Makro-BLOG.

Stil und Inhalt bleiben, die Bezeichnung ändert sich, weil…

NEU ! – Historische Persönlichkeiten

Räbke hat einige bedeutende Menschen hervorgebracht

„Mit freundlicher Unterstützung durch …“ könnte man sagen oder – in zeitgemäßem Neusprech – „Powered by …“. Wie auch immer, dank der Initiative von Manfred Marondel können wir in der Rubrik „Geschichte“ nun das Register „Historische Persönlichkeiten“ präsentieren.

Der aktuelle Beitrag beschäftigt sich mit dem Räbker Pfarrer Georg Ludwig Siegfried Gropius (1726 – 1784) und seinen Nachkommen, wie

  • dessen Sohn Georg Christian Gropius und
  • dessen Urur-Enkel Walter Gropius (1883 – 1969)

Letzterer ist vor allem als Gründer der Bauhaus-Architektur weltbekannt geworden.

Öffnen Sie hier das neue Register Historische Persönlichkeiten und sehen Sie sich dabei auch die kleine Foto-Galerie zum Thema Bauhaus in Dessau an.

Stets aktuell informiert auf https://raebke.de/blog/

NEU ! – Der Veranstaltungskalender 2020

Der Veranstaltungskalender für das Jahr 2020 liegt vor !

Erfahren Sie mehr…

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Rundbrief 2019

Lesen Sie den gesamten Rundbrief auch in der Rubrik Gemeinderat unter

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Advent und Weihnachten können sehr unterschiedlich grüßen: Drei Beispiele! Wir suchen das Spezielle im Besonderen.

Schon geraume Zeit weithin sichtbar: eine Schunterquelle – Fotos CL

Auch wenn man das Geschehen zurzeit wegen Wassermangels mit den Augen kaum wahrnimmt: Die Schunter wird aus mehreren Quellen gespeist, die als so genannte Quelltöpfe aus dem Kalkgestein (Karst) des Elms hervortreten und eigentlich an der Oberfläche regelmäßig kleine Tümpel bilden. So war es jedenfalls über Jahrhunderte.

Gehen Sie mit an die Quellen …

Nicht nur zur Weihnacht: Räbker Tafelwasser als Geschenk oder Mitbringsel oder Beigabe oder … ? Der Wasserwelt sind keine Grenzen gesetzt

Die Räbker Wasserleitungsgenossenschaft eG (RWG) macht es möglich

Foto RWG

Nicht jeder weiß, dass Räbke nicht nur über Wasser aus Schunter und Mühlengraben als mögliche Kraftquelle für das Betreiben von Wassermühlen verfügt, sondern auch Wasser für Gesundheit und Seele liefern kann.


Anlässlich der Gewässerwoche Schunter im Mai 2019 hat die RWG – übrigens gibt es in Niedersachsen nur noch sechs weitere Genossenschaften ähnlicher Art – ihr Trinkwasser aus dem eigenen Brunnen am Mühlenweg in Diesdorf/Altmark von Profis abfüllen lassen und erstmalig in Flaschen verkauft. Natürlich mit eigenem Label und Verkaufsideen.

Also, warum nicht das Räbker Wasser in alle Welt tragen, vortrinken, verschenken oder zu einem Präsent hinzufügen? Weihnachten steht vor der Tür.

Das Tafelwasser wird als „classic“ oder“ medium“ angeboten. Preise, Abholzeiten, Qualitätsstandards etc. finden Sie HIER,
auf der Website der WLG.

CL

Niedersächsische Forstplaner aus Wolfenbüttel springen über den Elm: Dezernat in der Mühle Liesebach zu Gast

Wald in guten Händen

Das Niedersächsische Forstplanungsamt (NFP) gehört als Servicestelle dazu

In einigen Dingen ticken die Niedersachsen wie die Bayern; und die sind ja – wie man viel zu häufig zu hören bekommt – in vielen politischen und gesellschaftlichen Bereichen in Deutschland sehr erfolgreich.
Zum Beispiel dislozieren sie ihre Landesbehörden und Körperschaften quer über die Landschaft und nicht alle um die Landeshauptstadt München herum.

BITTE PLANEN SIE HIER WEITER …

Räbker Tele-BLOG: Auf die Schnelle

Macht hoch die Tür – Mit Fotos und Gesprächen in den Advent!

Samstag, 07.12.2019, 15:00 Uhr, JuG/Gut gefülltes Jugend- und Gästehaus bereits ab 14:30 Uhr – 85 Teilnehmer von 270 möglichen genießen die adventliche Stimmung – Blasorchester der FFW Räbke stimmt mit vorweihnachtlichen Klängen ein – der Gemeinderat serviert, während der Bürgermeister jeden Gast mit Handschlag begrüßt – Kaffee und Kuchen munden – Simone Köpnick begrüßt als Vorsitzende des Sozial- und Kulturausschusses – Pfarrer Tobias Crins hält eine Andacht, betet, spielt Gitarre und singt mit den Anwesenden – Bürgermeister Rainer Angerstein lässt das ereignisreiche Jahr in Überschriften und Worten passieren – Schwerpunkte: KiTa, Gewässerwoche Schunter, Mühlentag, Besuch der Bundeskommission im Dorfwettbewerb, Neubaugebiet – Klaus Röhr ergänzt mit Fotos zur Mühle Liesebach und zum Mühlentag – Christoph Wäterling widmet sich der Gewässerwoche und anschließend – unterstützt von Simone Köpnick und dem Bürgermeister – dem Dorfwettbewerb – der eher formelle Teil endet mit „Dalli Klick“ – einzig die Rose am Schuppen Marondel wurde nicht erraten – Fazit: Die Räbker kennen die Ecken ihres Dorfes – danach Kommunikation auf allen Ebenen und in alle Richtungen – drei Stunden sind keine lange Zeit, nur 180 Minuten.

CL

Weitermachen mit der Vorbereitung auf Weihnachten: Das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr lädt ein

Herzliche Einladung auf den Hof Lippelt!

Eine gewisse Logik in der Abfolge ist nach dem Dezemberkalender vorgegeben: Auf den 2. folgt der 3. Advent. Oder, nach der Seniorenadventsfeier und nach dem Vorweihnachtlichen Konzert der Chorgemeinschaft angesichts der 2. Kerze am kommenden Wochenende, freuen wir uns auf den Adventsabend des Blasorchesters der Freiwilligen Feuerwehr vor dem 3. Advent auf dem Hof Lippelt in der Breiten Straße 93.

CL

Einstimmung auf die Adventszeit in der Mühle Liesebach

Besinnliches, Verzehrbares und Kaufbares: Ein gelungener Einstieg in den Advent

Passend zum Adventsabend am 29.11.19 in der Räbker Mühle Liesebach schickten sich auch die Temperaturen an, etwas winterlicher zu werden. Das war auch gut so, denn nur dann schmeckt der Glühwein mit und ohne Schuss erst so richtig gut. Und es macht Spaß, um einen Feuerkorb herum zu stehen. 

Für alle, denen es denn draußen zu kalt war, sorge der Bullerjahn im Versammlungsraum für behagliche Temperaturen. So schmeckten Bratwurst und Getränke, deren Highlight wie jedes Jahr die „heiße Müllerin“ war, deren „Geheimrezeptur“ an dieser Stelle allerdings nicht verraten wird. Nur so viel sei gesagt: wer einmal davon gekostet hat, der mag es immer wieder tun.

Die Mühle war gut besucht am Adventsabend. Doch das hat schon längst Tradition. Das schöne Ambiente, die einander zugewandte Stimmung laden ein, die besinnliche Zeit des Jahres einzuläuten, die doch meist so unbesinnlich und hektisch daher kommt. Doch in Räbke ticken die Uhren zum Glück noch ein bisschen anders – Black Friday hin oder her. 

Der Adventsabend in der Mühle zeigt: es braucht nicht viel, um eine gute Zeit zu verbringen. Und doch ist es so kostbar, wenn die Dorfgemeinschaft Gelegenheiten wie diese findet, um zusammenzukommen. Weniger ist eben manchmal (oder nicht sogar meistens) mehr. Ist das nicht eine schöne Erkenntnis für den Advent?