Die AG Dorfmitte verlegt ihre Seele ein Stück nach Westen

Das perfekte Fast-Double am Schuntersee – Foto CL

… an den Schuntersee

Schlag auf Schlag hieß eine Komödie mit Peter Alexander in den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts; so ähnlich geht es auch bei der AG Dorfmitte und der AG Blüh zu. Die einen holen ihre Werkzeuge aus der Tasche, die anderen zunächst ihre Ideen aus dem Kopf.

Diese Vorgehensweise kennen wir bereits aus früheren Monaten. Es gab einen Plan, und der wird ernsthaft, ohne schuldhaftes Zögern bis zum freudigen Ende „abgearbeitet“. Womit nach und nach bewiesen wird: Der Dorfwettbewerb war lediglich der Impuls zu einem Neustart – wenn auch ein wichtiger. Es geht um mehr, nämlich um eine nachhaltige Dorfentwicklung von Räbke, und diese wird sehr ernst genommen. Ein Beweis dazu lieferte die AG Dorfmitte in den letzten Stunden.

Tafel jetzt doppelt und fast identisch

Nach einem Lerngrundsatz, dass Dinge wiederholt werden müssen, wenn sie für eine längere Zeit im Gehirn verbleiben sollen – gilt besonders für Besucher unseres Dörfchens und des Freizeitparks – haben die üblichen Verdächtigen der AG unter Beteiligung von Tischlermeister Klaus Bock eine zweite Räbke-Tafel aufgestellt. Diese steht jetzt idyllisch am Schuntersee, mit der Angelhütte im Hintergrund und der Wegabzweigung mit erneuertem Schotterweg nach Räbke davor.
In gleicher Machart, geschmackvoll und harmonisch im Umfeld wirkend. Natürlich wurden der mit rotem Punkt eingefügte Standort des Betrachters und die Legende grafisch angepasst. Man merkt, wo die Suppe gekocht wurde, und wer an der Würze mitgewirkt hat. Auf das Heranschaffen eines zweiten Dorf-Steines wurde zunächst verzichtet.
Wenn ich es richtig weiß, wird als nächstes Projekt aus dem Arbeitsplan Dorf-Leitbild das Entwickeln und Aufstellen der Willkommensschilder an den Ortseingängen in Angriff genommen.

Wanderer oder Radfahrer, kommst Du von Westen ins 7-Mühlen-Dorf, sage den Räbkern, dass Du das zweite Schild hast stehen gesehen, wie es Dir das Leitbild befahl!

Frei aus dem Griechischen ins Deutsche abgewandelt von CL

Grüner Denksport

Die AG Blüh ist zurzeit ständig mit arterhaltenden Maßnahmen unterwegs. Gießen und Wässern heißt die Aufgabe – von Süd nach Nord und umgekehrt. Lebenserhaltende Aktivitäten für das Grün (Gelb) von Flatterulme, Obstbaum, über Schafgarbe bis Leit-Linde sind angesagt.
Wir können jetzt verstehen, dass das Leben aus dem Wasser gekrochen ist.

Der nächste große Arbeitseinsatz jedoch beginnt am Samstag, 24. August, 09:00 Uhr: Befreien des Friedhofhanges von Klein-Ahorn und Weißdorn in Richtung KiTa.

In einer Zusammenkunft am 29. Juli bei Christoph und Gabi Wäterling wurden die Arbeitsschwerpunkte der nächsten Monate besprochen und mit weiteren Ideen angereichert. Da kommt einiges zusammen, aber nach 2019 gibt es ja auch 2020; so Gott, Mister Trump und Mister Johnson es wollen. Hoffentlich hat der Boris nicht auch noch deutsche Vorfahren.

CL

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