Spontane Gründung: AG Wort und Bild

Gebannter Blick zur Leinwand: Formulieren ist schwierig. Foto Klaus Röhr

Kein Blauer Montag auch für die spontane und zunächst virtuelle AG Wort und Bild, die sich am Abend des 6. Mai ab 18:30 Uhr dann aber wirklich körperlich gefunden hat. Die Texterarbeit, die bereits am vergangenen Donnerstag mit Einzelaufträgen an die Teilnehmer gestartet war, hat zum Ziel, die geforderten schriftlichen Unterlagen für die Bundesjury zu formulieren und aussagekräftig zu gestalten. Acht Seiten Bewerbung plus Anlagen und neun Seiten Fragebogenbeantwortung sind mit Räbker Inhalten zu füllen. Am Samstag (11. Mai) wird die Dichtkunst fortgesetzt, hoffentlich beendet, und am Montag geht das Werk auf elektronischem Wege in Richtung Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) nach Bonn. Danach steht das Konzept für den Rundgang und die Präsentation des Dorfes am 2. Juli, wenn die 13 Mitglieder der Bundesbewertungskommission Räbker Boden betreten, im Mittelpunkt.

Christian Lubkowitz

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