Wasser marsch auf dem Friedhof

Verrückt: Wässern im April. Foto CL

Eine gute Stunde dauerte es heute, bis der künstliche „Niederschlag“ in die Nordostecke des Räbker Friedhofes fünf Zentimeter tief eingedrungen war. Zeit für Swantje Jensen, Claus und Melanie Katt sowie Christian Lubkowitz über Wetter, Witterung und Klima zu philosophieren. Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass der Wasserspeicherfunktion des Waldes zukünftig eine noch größere Bedeutung zukommt. Scheinbar ein passender Ort für diese Gesprächsinhalte! Baum und Wald gehören zusammen. Jetzt nur noch die richtigen, auf Dauer nicht krankheitsanfälligen Bäume mit positiver Wasserbilanz pflanzen!

Wie oft werden wir diese Art von Wasser-Meditation noch leisten müssen? Wie gehen wir mit der Streuobstwiese im Sommerwinkel um, die außer den Bäumen, auch Bienenweide trägt?

Swantje hatte ihre hauseigene Spreng-Anlage mit umfassender Schlauch- und Anschlussausstattung auf ihrem Bollerwagen dabei, sodass die Gießkannen nur ihren Zweck an den nicht erreichbaren Rändern der bereits im Keimblattstadium befindlichen Blumenwiese erfüllen mussten.

Zunächst werden heute von der AG Blüh drei Linden aus Sunstedt abgeholt; fünf Flatterulmen warten bei Swantje auf das Grabungsloch. Der Tag des Baumes und der Verbesserung der Wasserbilanz in Räbke naht.

CL

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