AG Blühendes Dorf vor Ostern auf Betriebstemperatur

Kümmerten sich um Einsaat und Vorbereitungen auf dem Friedhof: Martina Rösschen, Christoph und Gabi Wäterling, Friederike Schliebs und Swantje Jensen (v.l.n.r.)
Auf dem Foto fehlen Jens Schliebs und Christian Lubkowitz. Foto CL

Nach der Besichtigung des Räbker Friedhofs durch den zuständigen Ausschuss der Samtgemeinde Nord-Elm vor 14 Tagen, herrschte Konsens, dass zwei Maßnahmen sofort umgesetzt werden können: Das Pflanzen einer bienenfreundlichen Blumenwiese von 60 Quadratmetern und das Aufstellen von zwei Bänken im Umfeld der großen Birke als zentraler Kommunikationspunkt für alle Friedhofsbesucher.

Frederik (l.) und Sören Schliebs mit schwerem Gerät. Foto Jens Schliebs

Am 10. April startete die Aktion Blumenwiese unter tatkrätiger Mithilfe der Familie Schliebs, womit auch die notwendige Maschinenausstattung und deren Bedienung gemeint ist. Jedenfalls fanden die Sämänner und -frauen das Gelände an der Nordostecke des Friedhofes – wie es sein soll – in ebener Form vor, sodass die Einsaat der Mischung (u. a. Buchweizen, Sonnenblumen, Öllein, Gelbsenf Alexandrinerklee, Glockenblumen und weitere ein- und mehrjährige Bienenfutterpflanzen) am 17. April vonstatten gehen konnte.

Das erste Nachwässern der Saat fand bereits am 19. April statt und schloss gleich die Neupflanzungen an der Räbker Klagemauer mit ein.

Nächster Einsatz der AG „Blüh“: Donnerstag, 25. April, 17:00 Uhr, am Tag des Baumes: Pflanzen der Räbker Leit-Linde auf dem Kreisel. Gäste sind herzlich willkommen. Der Sekt ist kalt gestellt. Und in Kürze werden wir soweit sein, auch die 2 Bänke an der Birke aufzustellen.

Christian Lubkowitz


0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.